Andreas Pavlic

Aktuell

Im März 2026 erscheint in der Edition Atelier mein neuer Roman Selige Unruhe.

Worum geht’s im Buch? Um eine Gruppen von Frauen die verhindern wollen, dass ein Kloster in ein Kongresszentrum umgewandelt wird. Es geht um’s Gemeinwohl, kollektives Agieren, Freundinnenschaft und Beziehungsweisen, es geht um Herkunft, Korruption und unsichtbares Theater. Es geht um die Beginenbewegung und Mystik. Es geht um die Fragen – wie wollen wir leben und wofür wollen wir uns (politisch) engagieren. Der Roman spielt sowohl in der Gegenwart, als auch im Mittelalter.

Lesungen Selige Unruhe:

Es freut mich sehr, dass ich das Buch beim Prosafestival in Innsbruck (vom 9. bis 11. April) präsentieren darf.

Erstpräsentation in Wien: 16. April, ÖGL, 1010 Wien 

30. April, Robert Musil Institut, Klagenfurt 

Weitere Veranstaltungstermine:

18. März 26: (Manuskript)-Lesung der GAV Tirol, Buchhandlung liber wiederin in Innsbruck

07. Mai 26: Freiheit des Wortes, Literaturhaus Wien, Moderation (gemeinsam mit Eva Schörkhuber)

Über mich

Geboren 1974 in Innsbruck, lebe ich seit ca. 2003 in Wien. Seit 2008 veröffentliche ich in diversen Literaturzeitschriften und Anthologien, meist Lyrik oder Kurzprosa, und beteilige mich in verschiedenen Theater- und Literaturgruppen. Über die Jahre ergaben sich zahlreiche Lesungen und Aufführungen im In- und Ausland. 2021 erschien mein Debütroman Die Erinnerten in der Edition Atelier. Im Jahr darauf gab es zwei Publikationen: das Sachbuch Vagabondage, das ich gemeinsam mit Eva Schörkhuber herausgeben habe und ein Split-Gedichtband, den ich mit Markus Linder gestaltete und der die beiden Titeln Sternhagel und Ist denn das noch Lyrik oder nicht schon Deutsch-Punk? hat. Mein Buchteil ist der mit dem Deutsch-Punk. 2026 erscheint mein zweiter Roman Selige Unruhe.

Ich bin Mitglied der Grazer Autorinnen Autorenversammlung (GAV) und der IG Autorinnen Autoren.

Mein beruflicher Werdegang reicht vom Speditionskaufmann, Lager-arbeiter, Persönlicher Assistent bis zum Gemeinwesen- und Konfliktarbeiter in Wien. Über den zweiten Bildungswegs studierte ich Politikwissenschaft und Jahre später absolvierte ich ein Masterstudium in Sozialraumorientierter Sozialer Arbeit. Und nun wird mein Name von zwei Titeln in die Zange genommen. Egal.

 

Meine historischen sowie politischen Arbeitsthemen reichen von sozialen Bewegungen bis zur Erinnerungs- und Gedenkkultur. Ein weiteres Themenfeld ist die Sozialpolitik und die Soziale Arbeit.

Aktuell arbeite ich als Redakteur der Fachzeitschrift Sozialarbeit in Österreich (SIÖ) und als freiberuflicher Kulturarbeiter sowie Schriftsteller.

 

 

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